#11 Persönlichkeitstypen – Was man von MBTI, Big Five und Hippokrates lernen kann.

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Wer sich weiterentwickeln will, muss sich selbst verstehen. Persönlichkeitstests sollen dabei helfen. Doch welcher Test gilt als wissenschaftlich belegt? MBTI, Big Five, das 4-Farben-Modell? Wofür kann man die Erkenntnisse nutzen? Kann man den Job passend zum Persönlichkeitstyp finden?

Die Idee, Menschen nach ihrer Persönlichkeit zu unterscheiden, gibt es seit Hippokrates. Unsere Verhaltensweisen beruhen darauf, wie unser Gehirn verkabelt ist. Nicht alles liegt einem gleich gut. Persönlichkeitspsychologie wird häufig im Personalwesen eingesetzt, um den passenden Menschen für eine Stelle zu finden. Auch in Verhandlungen hilft es, andere richtig einzuschätzen. Noch interessanter ist die Technik, um Zusammenarbeit und Teambuilding zu verbessern. Wenn du verstehst, wie andere ticken, kannst du besser nachvollziehen, warum sie nach anderen Mustern handeln als du selbst.

Learnings aus dieser Folge:

  1. In einem guten Team gibt es verschiedene Typen. Mach dir klar, welche Rolle die anderen spielen und dass nicht nur deine Art richtig ist.
  2. Don’t hire yourself over and over. Such nach deinem Gegenteil.
  3. Lass dich nicht von Ratschlägen verunsichern, die nicht deiner Natur entsprechen.
  4. Verstehe dich selbst und fokussiere dich auf deine Stärken.
  5. Wenn du möchtest, dass andere Menschen das tun was du möchtest, musst du die Sprache der anderen Menschen lernen
  6. Achte darauf, mit welchen Persönlichkeitstypen du dich umgibst. Sie werden dich verändern.
  7. Man sieht nur was man weiß – Um Menschen zu verstehen, braucht es ungeteilte Aufmerksamkeit.

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Persönlichkeitstests:

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